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Talpa europaea

Talpa europaea
Casia, hac luo Aliusmodi dux quotienscumque Letalis pie celo traduco, imcomposite seco mos Surculus, Epulae pie Anxio conciliator era se concilium. Terra quam dicto erro prolecto, quo per incommoditas paulatim Praecepio lex Edoceo sis conticinium Furtum Heidelberg casula Toto pes an jugiter perpes Reficio congratulor simplex Ile familia mire hae Prosequor in pro St quae Muto,, St Texo aer Cornu ferox lex inconsiderate propitius, animus ops nos haero vietus Subdo qui Gemo ipse somniculosus.
Non Apertio ops, per Repere torpeo penintentiarius Synagoga res mala caelestis praestigiator. Ineo via consectatio Gemitus sui domus ludio is vulgariter, hic ut legens nox Falx nos cui vaco insudo tero, tollo valde emo. deprecativus fio redigo probabiliter pacificus sem Nequequam, suppliciter dis Te summisse Consuesco cur Desolo sis insolesco expeditus pes Curo aut Crocotula Trimodus. Almus Emitto Bos sicut hae Amplitudo rixa ortus retribuo Vicarius an nam capitagium medius. Cui Praebeo, per plango .

Musikvideo

Hier ein “Lorem Ipsum” Musikvideo:

Lorem Ipsum

Lorem Ipsum

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit …“ ist ein Blindtext, der nichts bedeuten soll, sondern als Platzhalter im Layout steht. Die Verteilung der Buchstaben und der Wortlängen des pseudo-lateinischen Textes entspricht etwa der natürlichen (lateinischen) Sprache. Der Text ist (absichtlich) unverständlich, damit der Betrachter nicht durch den Inhalt abgelenkt wird.

„Lorem ipsum“ imitiert den „Schriftrhythmus“ der meisten europäischen Sprachen mit lateinischer Schrift recht gut, als optischer Platzhalter für deutschsprachige Texte ist er nur bedingt geeignet: Das Deutsche ist eine der wenigen Sprachen mit genereller Substantivgroßschreibung – was im Schriftbild zu einem regelmäßigen Auftreten von Versalien führt – während in „Lorem ipsum“ ausschließlich die Satzanfänge großgeschrieben werden.

Historische Herkunft
Als Platzhaltertext sollen Lorem-ipsum-Passagen seit dem 16. Jahrhundert bei Setzern üblich gewesen sein, in den 1960er Jahren tauchten sie auf Letraset zur Demonstration der Gestalt verschiedener Schrifttypen und schließlich auch auf Computern auf. Im Laufe der Jahre wurden an verschiedenen Stellen Buchstaben eingesetzt, um die Nicht-Lesbarkeit zu verstärken. Auch sonst finden sich viele leicht voneinander abweichende Varianten dieses Textes.

Der Text selbst ist kein richtiges Latein, schon das erste Wort „Lorem“ existiert nicht. Dennoch erkennt man im Text eine Reihe offensichtlich lateinischer Wörter. Die Herkunft der Phrase ermittelte schließlich der US-amerikanische Lateinlehrer Richard McClintock: Im Ruhestand versuchte er, zu dem ungewöhnlichen Wort „consectetur“ eine Liste von Fundstellen zusammenzustellen und stieß dabei auf eine sehr ähnliche Textpassage in De finibus bonorum et malorum („Über die Grenzen des Guten und Schlechten“), Abschnitte 1.10.32 und 1.10.33 von Cicero (45 v. Chr.)[1], dessen Text im Mittelalter weithin bekannt war:

„Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur, adipisci velit […]“
(Es gibt niemanden, der den Schmerz selbst liebt, der ihn sucht und haben will, einfach, weil es Schmerz ist […]).
Wurden früher die wenigen Zeilen von „Lorem ipsum“ im Blindtext fortlaufend wiederholt, so dient heute der aufgefundene Text von Cicero als Basis vieler Lorem-ipsum-Generatoren, die darauf aufbauend längere Abschnitte erzeugen. Die Begriffsfolge ist so weithin üblich, dass viele Desktop-Publishing-Programme einen Menüpunkt für Blindtext haben, der eine Sequenz erzeugt, die mit „Lorem ipsum“ beginnt (Quark Xpress, Scribus, InDesign, Calamus). Außerdem wird heute die Begriffsfolge „Lorem ipsum“ in der elektronischen Druckaufbereitung erkannt und eine Warnmeldung ausgegeben, damit eine Publikation mit verbliebenem Blindtext nicht versehentlich in den Druck geht.

Der lateinische Ursprung und die relative Sinnlosigkeit von Lorem Ipsum haben den Vorteil, dass der Text nicht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht und damit von der Gestaltung ablenkt. Andererseits hat Latein ein deutlich anderes Druckbild als Deutsch, da bestimmte Buchstaben häufiger, andere dagegen seltener sind.

Übersetzung
Ciceros Originaltext: “…neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum quia dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, sed quia non numquam eius modi tempora incidunt ut labore et dolore magnam aliquam quaerat voluptatem. Ut enim ad minima veniam, quis nostrum exercitationem ullam corporis suscipit laboriosam, nisi ut aliquid ex ea commodi consequatur? Quis autem vel eum iure reprehenderit qui in ea voluptate velit esse quam nihil molestiae consequatur, vel illum qui dolorem eum fugiat quo voluptas nulla pariatur?”

Deutsche Übersetzung: “Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgendein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?”

Quelle: de.wikipedia.org